SOFIA (19)

BEWERTUNG: ❤❤🤍🤍🤍


Pro

+ Aussehen entspricht den Fotos
+ Terminvereinbarung im Vorfeld

Contra

– typische Abzocke
– Kommunikation nur auf rumänisch
– unfreundlich und kuehl
– Preis- Leistung stimmt nicht

Preise

30 Min = € 100
60 Min = € 150
60 Min = € 200 (AO)
NF extra = € 20

Der SCHEIN trügt – Aussehen TOP – Service FLOP

Erotik Tester

FAZIT:

Alles in allem muss ich von der Dame abraten. Auch nicht als Optikfick da sie mehr dagegen arbeitet anstatt mitzumachen. Man muss ständig darauf beharren dass man überhaupt etwas vom Service bekommt. Einfach mühsam…
 

Mein BESUCH:

Wie jeden Tag – sozusagen schon als automatisiertes Ritual – checkte ich kurz die Webseiten der Laufhäuser, Foren und üblichen Kontaktbörsen in meiner Gegend auf neue Girls – Siehe da – 2 neue junge Mädchen stachen mir sofort ins Auge! Prompt Handy gezückt und über Whatsapp einen Termin vereinbart. Dies verlief sehr unkompliziert und wir wurden uns schnell einig. Die Preise sind für Kärntner Niveau etwas hoch angesetzt aber da ich Mädchen und die Arbeit welche Sie ausüben schätze, bin ich auch gerne bereit einen angemessenen Preis zu zahlen – vorausgesetzt die Serviceleistung stimmt!


Ich entschied mich für 1 Stunde mit Naturfranzösisch. Rein ins Auto und ab die Post nach Villach! Die Adresse befand sich in einem Wohngebiet im Villacher Stadtzentrum mit ausreichendem Parkplatzangebot. Ich wurde von zwei wunderhübschen jungen Mädchen am Eingang empfangen und in dem Moment dachte ich – Die Fahrt hat sich gelohnt, denn die inserierten Fotos sind zu 100 % echt. Das eine Mädchen war Sofia und bei dem zweiten Mädchen handelte es sich um eine Arbeitskollegin welche unter dem Pseudonym Amalia auf dem selben Portal inseriert hat. Das Aussehen genau nach meinem Geschmach: zierliche Teengirls mit Hammerbodies und süßem Lächeln! Ich muss dazusagen dass bei solchen Mädchen bei mir immer die Alarmglocken läuten und ich diese im Normalfall eher meide da sich im Laufe die Jahre aus vielen dementsprechenden Situationen und Unmengen an Leergeldzahlungen eine Goldene Regel manifestiert hat:

„Je schöner das Mädchen – desto schlechter ist die zu erwartende Serviceleistung“

Eroitk-Tester

Allerdings beim Anblick dieser Schönheiten war meine Regel schnurstracks vergessen. „Ich bin auch nur ein Mann“, dachte ich im Vorraum des großen Appartments im Ergeschoss, zückte die Brieftasche und übergab Sofia den vereinbarten Geldbetrag. Ich wollte schließlich nicht umsonst den weiten Weg gefahren sein beschwichtigte ich mein Gemüt während Sofia mich in den Wohn- und Essbereich führte. Sowohl sie als auch ihre Kollegin Amalia kommunizieren bzw. wollen sich nur in ihrer Landessprache (rumänisch) unterhalten. Dies ist nicht unüblich in dem Metier und stört mich nicht im geringsten da die Kommunikation meiner Wünsche keinerlei Sprachkenntnisse voraussetzt. Wir setzten uns auf die ausziehbare Couch und sie starrte mich an.
„Ich kenne das Spiel welches gleich folgt nur zu gut“,dachte ich mir. Es war an der Zeit um meine schadensminimierenden Maßnahmen anzuwenden bevor es zu spät ist.

Ich stand auf holte mein Mobiltelefon aus meiner Hose, hielt es Ihr mit eingeschalteten Display nah vor ihr Gesicht sodass wir beide die Uhrzeit ablesen konnten und fügte folgende Worte hinzu: „1 Stunde Zeit – ich machen Alarm“ Dann folgt die exakt gleiche Reaktion wie immer in dieser Situation. Als ob man in die Zukunft blicken und die Geschehnisse vorhersagen könnte. Sie beobachten immer, ganz genau dass die Einstellung der Alarmzeit nicht im geringsten von der vereinbarten Zeit abweicht. Das komische daran ist auch wenn man die Zeit absichtlich kürzer stellt als vereinbart wird die Dame dies immer zu Ihrem Nachteil sofort laut korrigieren – eine unterbewusste Reaktion um einen vertrauensvollen Eindruck von sich zu vermitteln mit der Absicht den Vetrauensbonus gekonnt einzusetzen um weitere Täuschungsmanöver zu vertuschen.


Nach Einstellen des Alarms wird noch ein kurzes obligatorisches Abnicken der gesetzten Alarmzeit ihrerseids eingeholt welches allerdings in den meisten Fällen sehr bescheiden ausfällt da den Mädchen meist erst jetzt klar wird dass sie den wichtigsten Manipulationsfaktor in Sachen Abzocke und zwar – die Zeit – nicht mehr auf Ihrer Seite haben.
Ich zögerte nicht lange und fing an sie auszuziehen, was sie widerwillig hinnahm.
Ich war ja bereits seit nach der Geldübergabe splitternackt und bereit….


Sie versuchte mir noch etwas mitzuteilen worin ich sie allerdings unterbrach denn was konnte es schon Wichtigeres sein als….
Ich drehte sie im Kreis und begutachtete ihren Körper. Wirklich ein toller kleiner Knackarsch und samtweiche Haut. Die Brüste passen zu ihrem Körper haben aber eine ganz leichte Tendenz sich zukünftlich zur Hängebrust zu entwicken. Ich brachte mich auf der Couch in Position und flüsterte Ihr auf rumänisch: „Suge pula“ zu, was auf Deutsch „Schwanz blasen“ bedeutet. Sie näherte sich meinem erregten Glied und fing an meinen Penis aus allen Richtungen genau zu begutachten und daran zu schnuppern. Da ich auf Hygiene sehr viel Wert lege und mein Glied auch keine Abnormalitäten aufweißt blieb Ihr nichts Anderes übrig als die Spitze vorsichtig in ihren Mund zu nehmen.

Nach ein paar Auf- und Ab- Stossbewegungen meinerseits um mehr als das oberste Ende der Eichelspitze in Ihren Mund zu bekommen brach sie abrupt ab. Schließlich dauerte der erste Kontakt bereits ca. 15 Sekunden. Ich reagierte sofort nahm sie und legte sie vor mich auf die Couch. Mit meinen Händen an den Fußknöcheln spreizte ich langsam ihre Beine beugte mich vor und drang langsam in sie ein. Das Wichtigste ist dass sie und ich keine Zeit zum Überlegen haben um den natürlichen Trieben Folge zu leisten um das Dazuschaltens des Gehrins zu vermeiden. Meine anfänglich vorsichtigen Stösse wurden schneller und etwas stärker – angepasst an die Symbiose zwischen Ihrer Vagina und meinem Penis. Ich kann sagen dass die zwei sich auf Anhieb gut verstanden haben. Nach einem Positionswechsel brach Sie erneut ab und versuchte herauszufinden wann ich endlich fertig sei.

„Wenn mich etwas nervt dann das!“

Ich bin wirklich kein unangenehmer Gast und schon bei dem kleinsten Anzeichen eines unangehnemen Gefühls für die Frau reagiere ich dementsprechend. Doch bei einer solchen Dreistigkeit nach ungefähren 10 vergangenen Minuten platzte auch mir der Kragen. In einer solchen Situation ist die beste Reaktion seinen Ärger kundzutun. Der Gewinner ist ,wer das letzte Wort hat und dies hat rein gar nichts mit der Sprache oder dem Inhalt der Diskussion zu tun.
Es ist reine Sache der Körpersprache! 

Die beste Taktik ist sie gar nicht zu Wort kommen lassen und mit erhobener Stimme und bösen Blick alles was einen im Moment stört von sich zu geben – hauptsache ohne Pause und in doppelter Geschwindigkeit.
 
Genau dies tat ich und ich merkte sie kapitulierte. Am Schluss meines Geredes fügte ich noch das Wort „Doggy“ hinzu worauf sie sich wortlos vor mir umdrehte und sich brav in die Hündchenstellung begab. Da ich noch immer leicht gereizt war wegen der unnötigen Unterbrechung nahm ich sie richtig durch. . Sie versank mehr und mehr in die Couch und ich drücke Ihren Oberkörper weiter nach unten um sie zu fixieren. Sie stöhnte lauthals und ich fickte und fickte, Währendessen streichelte ich mit meinen Daumen Ihr Arschloch und steckte die Daumenspitze immer wieder leicht hinein. Dies ging die nächsten 25 Minuten so weiter und ihr war klar dass sie dies bis zum Schluss ohne Widerworte hinnehmen musste. Es war wie eine Explosion als ich in ihr kam und ich noch eine Zeit lang in ihr auszuckte. Als ich wieder zu Kräften kam zog ich mich an. Als ich sie ansah um mich zu verabschieden konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck feststellen dass es ihr Gefallen hatte denn dieser Gesichtausdruck bei Frauen ist einzigartig und lässt nicht in Worte beschreiben. Wer diesen Ausdruck schon öfters gesehen hat wird genau wissen was ich meine.


Ich verabschiedete mich höflich und begab mich wieder auf den Heimwag. Ich war zufrieden denn ich hatte das Beste aus der Situation herausgeholt was irgendwie möglich war. Trotz allem eine schwere Geburt und keine Wiederholungsgefahr.


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